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Die Stadt Los Angeles setzt sich für temporären Schutzstatus für Guatemalteken in den USA ein
Die Stadt Los Angeles hat sich offiziell für die Gewährung des temporären Schutzstatus (TPS) für Guatemalteken in den Vereinigten Staaten ausgesprochen. Dieser Schritt kommt als Reaktion auf die jüngsten Naturkatastrophen und politischen Unruhen in Guatemala, die viele Menschen dazu gezwungen haben, ihr Heimatland zu verlassen.
Der Stadtrat von Los Angeles nahm einstimmig einen Antrag an, der die US-Regierung auffordert, den TPS für Guatemalteken zu gewähren. Bürgermeister Eric Garcetti erklärte, dass die Stadtverwaltung fest davon überzeugt sei, dass es dringend notwendig sei, den Guatemalteken in den USA Schutz zu bieten.
Die Entscheidung der Stadt Los Angeles wurde von Einwanderungsrechtsorganisationen und Bürgerrechtsgruppen begrüßt, die bereits seit langem für die Gewährung des TPS für guatemaltekische Bürger in den USA kämpfen. Sie betonen, dass viele Guatemalteken in den USA vor schweren Menschenrechtsverletzungen und wirtschaftlicher Unsicherheit geflohen sind und dringend Schutz benötigen.
Die US-Regierung hat noch nicht offiziell auf den Antrag der Stadt Los Angeles reagiert. Es bleibt abzuwarten, ob die Bemühungen der Stadtverwaltung dazu führen werden, dass der TPS für Guatemalteken tatsächlich gewährt wird. Bis dahin werden die Guatemalteken in den USA weiterhin auf den Schutz hoffen, der ihnen angesichts ihrer schwierigen Situation dringend benötigt wird.