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Die Stadt New York kämpft weiterhin mit dem Thema der Maklergebühren bei Wohnungsmieten. Ein neuer Gesetzentwurf, der diese Gebühren verbieten würde, wird derzeit im Stadtrat diskutiert.
Der Gesetzentwurf, der von Stadtrat Keith Powers eingebracht wurde, zielt darauf ab, die Mieter vor überhöhten Kosten zu schützen. Laut Powers haben viele Mieter bereits große finanzielle Belastungen durch die Pandemie erfahren und können sich keine zusätzlichen Kosten für Maklergebühren leisten.
Befürworter des Gesetzentwurfs argumentieren, dass die Vermieter die Gebühren übernehmen sollten, da sie diejenigen sind, die den Makler beauftragen. Die Vermietervereinigung hingegen warnt davor, dass ein Verbot der Maklergebühren zu einem Rückgang von Vermietungen führen könnte.
Der Gesetzentwurf wird nun im Stadtrat diskutiert, und es wird erwartet, dass es in den kommenden Wochen zu einer Abstimmung kommen wird. Die endgültige Entscheidung über das Verbot der Maklergebühren liegt jedoch beim Bürgermeister.