Bildquelle:https://www.thecity.nyc/2024/06/11/cannabis-emails-hochul-private-equity/?utm_source=newsshowcase&utm_medium=gnews&utm_campaign=CDAqEAgAKgcICjC19MELMNeP2QMwns3bAQ&utm_content=rundown
New York (THE CITY) – Der neue Gesetzentwurf zur Legalisierung von Cannabis in New York hat die Befürchtungen von Investoren ausgelöst, die in die Branche investiert haben. Viele von ihnen befürchten, dass der Gesetzentwurf zu einem Verbot von privatem Eigenkapital führen könnte.
In einer Reihe von E-Mails, die von THE CITY eingesehen wurden, äußerten die Investoren Bedenken darüber, dass die Gesetzesvorlage von Gouverneurin Kathy Hochul möglicherweise den Zugang zu eigenem Kapital einschränken könnte. Einige Investoren warnten sogar davor, dass die Gesetzesvorlage ihre Investitionen gefährden könnte.
Laut den E-Mails könnte der Gesetzentwurf dazu führen, dass Privatinvestoren aus der Branche gedrängt werden und nur staatliche Investitionen zugelassen werden. Dies könnte zu einem Wettbewerbsnachteil für private Investoren führen.
Investoren aus dem privaten Sektor haben bereits erhebliche Investitionen in die Cannabis-Industrie getätigt und fürchten nun um ihre Zukunft in diesem aufstrebenden Markt. Sie fordern von der Regierung Klarheit und Sicherheit hinsichtlich der Investitionsmöglichkeiten in der Cannabis-Branche.
Der Gesetzentwurf zur Legalisierung von Cannabis in New York wird derzeit im Parlament diskutiert und könnte in den kommenden Wochen verabschiedet werden. Es bleibt abzuwarten, ob die Bedenken der Investoren berücksichtigt werden und ob der Gesetzentwurf tatsächlich zu einem Verbot von privatem Eigenkapital führen wird.